Seiten der Künstlerin Claudia Hiddemann Holthoff

Kunst verbindet, hat soziale Aufgaben, weckt auf und erweitert den Horizont. Kommen Sie mit?

In meinem Atelier

KUNST
ÖLBILDER
AUFTRÄGE

Nicht jeder Mensch ist ein Künstler.

Was ich mit Kunst kann, ist meine Ästhetik des Widerstands.

Arbeitsprinzip

Die Künstlerin stellt sich vor:

Claudia Hiddemann Holthoff arbeitet in der bildenden Kunst derzeit hauptsächlich im Bereich der Ölmalerei, organisiert Kunstveranstaltungen mit eigens geschriebenen Konzepten. Kooperationen zu anderen Künstlerinnen/ ern sind immer möglich.

Die Künstlerin beschäftigt sich mit Kunst seit 1979. Sie ist mit konkreten Formen, Naturbildern, und einem frühen Hang zum Naturalismus/ Realismus angefangen. Die Werke wurden mit Acryl, Bundstiften, Plakafarben und Ölkreide umgesetzt.

Heute variiert der Stil zwischen modifiziert abstraktem Realismus und neo liberalem Surrealismus.

Später arbeitete die Künstlerin an ihren Werken  mit Graphit, Rötel, Aquarell, Tusche, Acryl, Buntstift und Ölkreide. Sie arbeitete ebenso mit Kollagen.

Der Porträtmalerei geht die Künstlerin seit den 80ern  in Graphit nach, seit 2010  in Öl.

Seit den 90ern widmet sich die Künstlerin der Ölmalerei auf großen Leinwänden. Sie hat sich 2010 mit der Gründung des Ateliers Azra selbstständig gemacht und widmet sie sich der Kunstfreiheit und deren Umsetzung.

Ihren künstlerischen Lebensweg können Sie  hier einsehen: Vita

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Ausstellungen und Aktivitäten

Claudia Hiddemann-Holthoff stellt seit 2011 international ihre Bilder aus und nimmt an internationalen Projekten teil.

2012 war sie Gründungsmitglied des Kunstvereins Watch Art -zeitgenössische Kunst e.V.-. Sie ist heute 1. Vorsitzende dieses Vereins. 2017 hat Claudia Hiddemann-Holthoff den Dortmunder Kunst-Verlag gegründet. Hier kann sie Dortmunder Künstlerinnen und Künstlern gezielt fördern.

Seit 2012 veranstaltet die Künstlerin OpenArts Dortmund Künstlermärkte, seit 2013 den OpenArts Phönix See.

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Ölbilder mit viel Gefühl aber

kann Kunst Qualität sein?  “Ich denke, Kunst kann mit Qualität nicht unbedingt vorbehaltlos verglichen oder vermischt werden, da die Kunst sonst Gefahr läuft, rein kommerziell gehandelt zu werden. Kunst muss aus sich heraus klar und transparent geschaffen worden sein und nicht von vorneherein Bedingungen der Kultur untergeordnet werden. Kunst und Kultur haben einen großen Spannungsbogen auszuhalten. Nicht alles was Kultur ist und damit unter Qualität gefasst wird, ist Kunst und nicht alles, was Kunst ist, ist Kultur. Kultur blickt immer zurück auf bestehende Werte. Qualität ist dann so etwas wie eine bestandene Prüfung, die kulturell legitimiert wird. Kunst aber muss frei bleiben. Das ist die Aufgabe des Künstlers.”